13.03.2025 - 4.3 Anfragen der Stadtvertreter

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Wortprotokoll

Frau Gärtner hat festgestellt, dass es in der Malchiner Straße, Nähe Total-Tankstelle ein großes Schlagloch gibt, das ausgebessert werden muss. Herr Guzu bittet alle Stadtvertreter darum, mit solchen Informationen nicht bis zur Sitzung zu warten, sondern gleich die Verwaltung zu informieren.

Frau Klatt spricht das Problem des Hundekots in der Stadt an. Es fehlen seit längerer Zeit Hundekotbeutel. Herr Gänsler sagt dazu, dass die letzte Befüllung mit Beuteln im Dezember stattgefunden hat. An Silvester wurden alle Behälter demoliert, so dass diese erst im April wieder repariert werden. Im letzten Jahr wurden die Behälter mit ca. 30.000 Hundekotbeuteln bestückt. Er informiert, dass die Stadt nicht für die Beseitigung des Hundekots zuständig ist, findet aber, dass sich der Dreck durch Hundekot beispielsweise in der Malchiner Straße schon erheblich gebessert hat. Laut Frau Vonthien werden auch morgens und abends Kontrollen durch das Ordnungsamt durchgeführt, es ist jedoch schwierig, einen Verursacher auf frischer Tat zu erwischen. Das Ordnungsamt ist auf die Mithilfe der Bürger angewiesen. Frau Gärtner hat festgestellt, dass Bürgern, die andere auf die Beseitigung von Hundekot angesprochen haben, Schläge angedroht wurden.

Herr Kokel fragt, wann wieder der reguläre Zugverkehr in Stavenhagen fährt? Herr Ritter antwortet darauf, dass dieser ab Ende März wieder regulär verkehren soll. Ebenfalls interessiert Herrn Kokel, wann die Arbeiten am Fernwärmenetz und der Glasfaserausbau fertig ist. Herr Guzu erläutert, dass es für die Arbeiten am Fernwärmenetz einzelne Bauabschnitte mit Zeitplänen gibt. Beim Glasfaserausbau finden wöchentliche Bauberatungen statt, an denen das Bauamt teilnimmt. Die Terminkette ist der Verwaltung nicht bekannt, wir werden sie aber erfragen und reichen die Antwort nach. Länger andauernde, einzelne Sperrungen im Innenstadtbereich sind aber nicht zu erwarten.

Herr Ritter bedankt sich für die Begehung der Ampelanlage ab Busbahnhof.

Herr Jirsch informiert darüber, dass er zusammen mit Paul Kokel ca. 20 – 30 Jugendliche im Alter von 15 – 18 Jahren betreut, die den Jugendclub am Parkplatz Ivenacker Tor nutzen. Er hofft, dass damit etwas mehr Ruhe im Schlossgarten einkehrt.

Herr Trautmann weist darauf hin, dass man bei der Ausschreibung des Schulessens darauf achten sollte, dass sich die Preise nicht erhöhen, diese liegen laut seines Wissens bei 5,50 EUR. Bei höheren Preisen würden dann wahrscheinlich weniger Schüler essen. Herr Guzu sagt, dass die Ausschreibung noch nicht läuft und wir noch keine Preise abschätzen können. Herr Schilke informiert dazu, dass erst im Oktober der alte Essenanbieter gekündigt werden kann. Die Ausschreibungskriterien für das Schulessen umfasst 14 Seiten.

Frau Gärtner bittet darum, ihr die Analyse der Ampelanlagenauswertung per E-Mail zu senden, sie hat sie nicht bekommen. Frau Vonthien sendet sie ihr zu.