24.07.2025 - 4.3 Anfragen der Stadtvertreter

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Wortprotokoll

Herr Kokel fragt, ob der Stadt bei der Bereinigung des Parkplatzes Kosten entstanden sind, nachdem die Nomaden weitergezogen sind. Frau Vonthien sagt, dass in Basepohl der Eigentümer über den Vorfall informiert wurde, der Stadt sind keine Kosten entstanden.

 

Herr Golisch findet das innovative Fernwärmeprojekt, welches am 07.07.25 auf dem Sommerabend der Landesvertretung M-V vorgestellt wurde, sehr gut für die Stadt, die Wärmeversorgung und EEW und er würde auch eine Extraveranstaltung begrüßen. Er bezeichnet es als Leuchtturmprojekt und ist der Meinung, dass man damit auch Fördermittel generieren könnte.

 

Herr Golisch hatte mit seiner Fraktion Die Linke wieder einen Stand auf dem Marktplatz und wurde von einem Bürger auf die Immobilie von Hr. Fritsche angesprochen. Dort gibt es eine Waschbärenplage, von der auch mehrere weitere Anwohner betroffen sind. Frau Vonthien hat sich der Sache bereits angenommen. Sie hat, da kein Eigentümer greifbar ist, mit der Rechtsanwältin Kontakt aufgenommen, die den Nachlass verwaltet und darum gebeten, das Grundstück betreten zu dürfen. Da dort auch eine Katzenplage herrscht, wurde der Tierschutz eingeschaltet. Man ist bemüht, die Katzen- und Waschbärplagen einzudämmen, das geht aber nicht von heute auf morgen.

 

Herr Golisch hat am Tag der offenen Tür im ehemaligen Hotel Reutereiche teilgenommen. Aus seiner Sicht spricht nichts dagegen, das Hotel in eine Pflegeeinrichtung umzuändern. Für die Patienten wäre es sinnvoll. Seine Fraktion steht hinter dem Projekt. Er fragt, wer momentan Eigentümer des Objektes ist und wer über den B-Plan entscheidet. Herr Guzu kann die Frage nicht beantworten, da bisher die Stadt noch nicht wegen des Vorkaufsrechtes angeschrieben wurde. Über den Bauantrag entscheidet der Landkreis, von der Stadt wurde das gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag versagt.

 

Herr Trautmann erkundigt sich über die Veränderung der Essensausschreibung für den Schulcampus. Herr Schilke antwortet, dass man drei Mittagsangebote und ein Salatbuffet vorgegeben hatte. Davon ist man jetzt abgegangen und hat nur noch zwei Essen – davon ein vegetarisches – angefragt. Ebenfalls wurde der Festpreis von 5,00 EUR für das Essen gestrichen und die Vertragslaufzeit verkürzt. Auch die Mindestabnahmemenge wurde auf 150 verringert. Der alte Anbieter wurde bisher noch nicht gekündigt, dies müsste bis 31.10.2025 erfolgen.

 

Herr Trautmann erwähnt noch, dass trotz des schlechten Wetters viele Leute die Reuterfestspiele besucht haben.