19.03.2026 - 5.3 Anfragen der Stadtvertreter

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Wortprotokoll

Herr Kokel spricht den Brand am Amtsbrink an und möchte wissen, ob die „Bleiche“ als Löschwasserentnahmestelle dient und in welche Zuständigkeit das Gewässer fällt. Frau Neumann antwortet, dass es Eigentum der Stadt ist, aber aus Kostengründen nicht bewirtschaftet wird.

 

Herr Trautmann fragt nach, ob die alten PCs nach Austausch zurückgegeben werden. Frau Lüders sagt, dass sie geleast sind.

 

Herr Trautmann informiert, dass am 30.05.26 die Kür des Plattdeutschen Wortes und das 1. Vernetzungstreffen stattfindet. Das hätte man im Verwaltungsbericht erwähnen können. Der Bürgermeister sollte bei dem Treffen anwesend sein.

 

Herr Trautmann möchte wissen, wie sich die Zusammenarbeit mit dem Museum in Eisenach gestaltet. Herr Rißer hat dazu mit Hr. Jahn und Herrn Wachtmeister aus Eisenach gesprochen. Es ging vorrangig um die Kontaktaufnahme beider Museen. Eine Bereitschaft zur Zusammenarbeit besteht. Näheres wurde nicht besprochen.

 

Herr Trautmann spricht die E-Mail von Frau Börner mit der Bitte zur Versorgung während des Benefizkonzertes im Sommer durch die Vereine an. Er fragt, wie dieser Termin zustande kam. Laut Frau Lüders wurde dieser Termin mit dem Orchester abgestimmt. Ein anderer Termin im Sommer war nicht möglich. Sie erklärt, dass es aber nicht, wie angedacht, ein Picknickkonzert wird, sondern ein Sommerkonzert auf dem Schlosshof. Damit gestaltet sich der Kartenverkauf einfacher.

Herr Krafzik fragt, wie die Versorgung aussehen soll. Frau Lüders sagt, die Vereine sollen Essen und Getränke verkaufen. Herr Baumgarte möchte wissen, ob es einen Plan B gibt, wenn sich kein Verein findet. Frau Lüders würde dann andere Versorger suchen.

 

Herr Trautmann fragt, wie die Arbeitsgruppe zum Stadtmarketingkonzept aufgebaut ist. Frau Lüders hat dazu mit Herrn Jahn gesprochen und der Vorschlag der Verwaltung über die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe wird im nächsten Sozialausschuss vorgestellt. Es wird voraussichtlich eine Gruppe von 7 Mitgliedern werden.

 

Herr Ritter freut sich, dass Herr Zaulig im Verwaltungsbericht Erwähnung fand, hätte aber auch eine Information über den Aufstieg der Kegler in die 1. Bundesliga gut gefunden.

Er spricht den Artikel im Nordkurier zur Tourismusabgabe vom 13.03.26 an. Darin stand, dass ab 2027 eine Abgabe erhoben wird. Er bittet darum, ihm den Text der Vereinbarung zu übersenden und fragt, wann es dazu mit der Stadtverwaltung zu einer Verständigung kam und was passiert, wenn die Stadtvertreter der Abgabe nicht zustimmen.

Ebenfalls möchte Herr Ritter wissen, wofür beim Benefizkonzert im Sommer gesammelt wird.

Frau Lüders nimmt an, dass der Artikel auf die letzte Beratung mit den Bürgermeistern der Tourismusregion abzielt und es dort eine Verständigung gab. Während ihrer Abwesenheit wurde ein Vorschlag mit einem Wortlaut für die Beschlussfassung an sie geschickt. Diesen sendet sie an die Stadtvertreter weiter. Wenn die Kurabgabe durch die Stadtvertreter nicht beschlossen wird, tritt sie nicht in Kraft.

Frau Gärtner meint dazu, dass sie mit Leuten aus Malchin gesprochen hat, die der Meinung sind, dass eine Kurabgabe der Stadt kein Plus einbringt.

Frau Neumann schlägt vor, die Informationen zur Tourismusabgabe für den nächsten Hauptausschuss informativ, aber noch nicht als Diskussionsgrundlage, vorzubereiten.

 

Frau Klatt informiert, dass an der Bleiche Einbahnstraßen-Schilder fehlen. Frau Vonthien wird dies prüfen und die fehlenden Schilder ersetzen.

 

Herr Golisch wurde angesprochen, dass sich das Waschbärenproblem doch nicht erledigt hat. Herr Netzel hatte gesagt, dass es kein Problem mehr gibt. Außerdem gibt es auch noch eine Katzenplage. Frau Vonthien antwortet, dass sich das Waschbärenproblem auch zunächst etwas beruhigt hatte; aber nun erneut angezeigt wurde. Seitens des Ordnungsamtes wurden wieder Fallen aufgestellt. Auch wird die Problematik nochmal mit der Nachlasspflegerin der Immobilie besprochen. Für die dort lebenden Katzen wurde über den Tierschutzverein Demmin eine Futterstelle eingerichtet. Die Katzen werden ebenfalls durch den Verein nach und nach kastriert und dann wieder an Ort und Stelle ausgesetzt, da es sich um wildlebende, nicht vermittelbare Tiere handelt.