15.04.2026 - 4.2 Anfragen der Ausschussmitglieder

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Wortprotokoll

Herr Baumgarte fragt an, ob die gekürzten Mittel für den Sommerempfang des Bürgermeisters i.H.v. 3.000 € ausreichen für die geplanten Programmpunkte. Stand jetzt kann hierzu noch keine abschließende Aussage getätigt werden, da noch keine genaue Teilnehmerzahl vorliegt und noch nicht alle Angebote final vorliegen.

 

Durch Herr Trautmann wird angemerkt, dass in der Liste zu den eingeladenen Firmen die großen Unternehmen fehlen und nur kleine Unternehmen berücksichtigt wurden.

 

Die ursprüngliche Idee, den Sommerempfang in die Fritz-Reuter-Festspiele zu integrieren, wurde nicht gut umgesetzt. Herr Trautmann gibt zu bedenken, dass man sich aufgrund der Überschneidung der Zeiten, für eine der Veranstaltungen entschieden muss und dass dies durch eine Anpassung der Zeiten hätte verhindert werden sollen.

 

Im Zuge der Anfrage zur Veranstaltung des Niederdeutschtages, welcher am 24.06.2026 in den Räumlichkeiten der Stadtverwaltung Stavenhagen stattfinden soll, kam es zu Kommunikationsproblemen. Der Sozialausschuss weist darauf hin, dass die Stadtverwaltung bei solchen Anfragen durch z.B. Ministerien engagierter handeln solle. Außerdem sollten alle Institutionen der Stadt berücksichtigt werden (Schulen, Museum, Synagoge, etc.).

 

Für die Unterbringung unserer Partner- und Freundschaftsstädte, anlässlich des Sommerempfang des Bürgermeisters erfolgte rechtzeitig eine Kapazitätsabfrage beim Reuterhof. Auf diese Anfrage gab es eine negative Antwort, weshalb die Freundschafts- und Partnerstädte in Basedow untergebrachten werden. Herr Trautmann bittet darum im nächsten Jahr rechtzeitig mit der Anfrage der Hotels zu beginnen, sodass eines in der Reuterstadt Stavenhagen zur Verfügung steht.

 

Auf die Nachfrage von Herr Trautmann weist die Verwaltung darauf hin, dass in der Einladung zum Sommerempfang die Gäste nur darauf hingewiesen werden, dass die Fritz-Reuter-Festspiele im Anschluss auf dem Marktplatz stattfinden und bei Bedarf besucht werden können. Explizit wurden nur die Freundschafts- und Partnerstädte eingeladen, sodass ausschließlich für diese Plätze reserviert werden müssten.

 

Ausgelöst durch die Anfrage von Herr Jrisch berichtet die Stadtverwaltung, dass die Aufräumaktion der Gruppierung „Reuterjugend“ an der Bleiche und der damit einhergehenden Drohung, bei erneuter Verschmutzung den Müll vor dem Schloss zu entsorgen, sind keine Zuständigkeiten des Ordnungsamtes und wurden durch diese an die Polizei weitergeleitet. Herr Trautmann bemerkt hierzu, dass er den Namen „Reuterjugend“ nicht gutheißt und etwas dagegen unternommen werden müsste.